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BAUKINDERGELD

Familien mit mindestens einem Kind können davon profitieren. Das Kind muss zum Zeitpunkt der Antragsstellung im Haushalt der Familie leben und unter 18 Jahre alt sein.
Die Gehaltsobergrenze pro Haushalt liegt bei 75.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen plus 15.000 Euro Freibetrag pro Kind. Familien mit einem Kind dürfen pro Jahr maximal ein zu versteuerndes Einkommen von 90.000 Euro haben, bei zwei Kindern maximal 105.000 Euro. Wer im Jahr mehr verdient, bekommt dann leider kein Baukindergeld. Entscheidend ist der Durchschnitt des Einkommens des zweiten und dritten Kalenderjahres vor der Antragsstellung. Wird der Antrag also im Jahr 2019 gestellt, darf das Einkommen die vorgegebenen Grenzen in den Jahren 2016 und 2017 nicht überschritten haben.
Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Kaufvertrags darf auch keines der Haushaltsmitglieder Immobilieneigentum besitzen. Außerdem muss der Kaufvertrag für die Immobilie zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 unterschrieben worden sein. Bei Neubauten ist der Zeitpunkt entscheidend, an dem die Baugenehmigung erteilt wird. Pro Kind und Jahr sollen Familien ein Baukindergeld in Höhe von 1.200 Euro bekommen. Maximal für zehn Jahre.

MIT WELCHEN KAUFNEBENKOSTEN MÜSSEN WIR RECHNEN?

Zu Ihrem Kaufpreis müssen Sie folgende Zusatzkosten einplanen. Zu einem die Grunderwerbsteuer. Ebenfalls sind Gerichtskosten und der Notar einzuplanen. Eine Courtage in der Höhe von 5,95 % des Kaufpreises sind an Immoconsultmiller, hier Vertriebspartner, nach der Beurkundung zu zahlen.

REALTEILUNG ODER WOHNEIGENTUMSGEMEINSCHAFT ?

Die Doppelhäuser sind als Realteilung eingetragen. Dies bedeutet, dass jedes Haus für sich im Besitz des jeweiligen Käufers ist, mit all seinen beurkundeten Grundstücksgrenzen.

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